- Fotograf - Autor - Künstler -

 

Mein Name ist Jan Bittger und ich zelebriere die Fotografie seit geraumer Zeit als Bestandteil einer persönlichen Weiterentwicklung meiner Person. Die Fotografie hilft mir, mich auf wesentliches konzentrieren zu können. Das Unscheinbare und das Bewusstsein sind zwei wichtige Aspekte, die ich durch die Fotografie erlerne zu entdecken. Mein Streben ist es, als Mensch dem Ursprung ein wenig näher zu kommen, und zu verstehen, was uns von der Natur entfremdet hat. Ich versuche das zu sehen, was kaum ein anderer Mensch in unserer Gesellschaft mehr sehen kann.

 

Es gibt mehr zu entdecken als die finanzielle Unabhängigkeit und die Möglichkeit sich Luxus, durch das erwirtschaften von Geld, zu leisten. Unsere Umwelt gilt es zu entdecken. Uns selbst gilt es wieder zu entdecken und vor allem das Gegenüber gilt es zu entdecken.

 

Die Fotografie gibt mir die Möglichkeit der entschleunigung. Sie gibt mir die Möglichkeit innere Ruhe zu finden und zu entspannen. Und sie ermöglicht mir den Weg in die Welt, wie sie eigentlich ist. Wundervoll, Ästhetisch und unendlich weit.


J. Bittger, geboren 1984 in der Ruhrmetropole Bochum, stammt aus bescheidenen Verhältnissen und hat nach seinem Realschulabschluss und der Ausbildung zum KFZ-Mechaniker die Laufbahn in der Industrie eingeschlagen. Dort beschloss er 2009 einen Studiengang in Maschinenbautechnik zu belegen und er erwarb 2012 den Berufstitel „staatl. geprüfter Techniker im Fachbereich Maschinenbau“.  Dies ermöglichte ihm einen Job bei einer renommierten Prüforganisation. Rund drei Jahre später entschloss sich J. Bittger dazu, seine Fachkompetenz zu erweitern und absolvierte zusätzlich den Berufstitel „staatl. geprüfter technischer Betriebswirt“. Kurz darauf folgte noch eine Weiterbildung im Bereich der Arbeitssicherheit an der FH Bochum. Seit nunmehr vier Jahren beschäftigt sich J. Bittger mit der Fotografie und dem Leben selbst. Dies ist geschuldet aus einer längeren Phase der Depression und des Burn-Out’s. Er suchte eine Möglichkeit seinem Leben wieder Stabilität zu geben und fand seinen Ruhepol - die Fotografie. Ohne jegliche Ausbildung, aber mit dem gewissen Verständnis erlernte er autodidaktisch die grundlegenden Fertigkeiten der Fotografie und hat seither genau diese Fertigkeiten erweitert. Die Fotografie und die Auseinandersetzung mit dem Leben sind die Basis für sein erstes Werk - "Vergessene Vergänglichkeit".


"Kunst wäscht den Staub des Alltag von der Seele."

 

Pablo Picasso

"Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben."

 

Pablo Picasso